Kosmische Einflüsse in der Pflanzenwelt

Raumstudie

 

 

 

2. Annahme       Geometrischer Raum

 

 

Der äußere Raum / die Umwelt sind die Netzwerk-Fäden in denen sich das Leben aufspannt.

Eine Art Kristallstruktur aus Kurven und Linien innerhalb derer die welkende Pflanze Form annimmt.

 

Die Kristalline Struktur grenzt ein.

Die Kristalline Struktur erschafft Flächen.

Die Kristalline Struktur setzt neue Verknüpfungspunkte.

Die Kristalline Struktur eröffnet innere Räume.

 

Innerhalb der kristallinen Struktur spannt sich ein System auf zur Erschaffung latenter Räume.

Ein Raumgitter in dem Schablonen von z.B. virtuellen Blättern entworfen werden.

Ein vormals leerer Raum der sich in ein architektonisches Ideengerüst umwandelt.

Eine art Pflanzenevolution außerhalb der Pflanze.

 

In diesem neuen virtuellen Gerüst entstehen Netze / Muster / Raster / Gitter.

Netzwerke nehmen zunehmend Gestalt an.

Muster schwingen zwischen Symmetrie und Asymmetrie.

Die Rasterbildung legt den Grundstein für einen verborgenen morphologischen Bauplan.